Kurz gesagt
- Der Muttertag ist am 3. Mai, aber es empfiehlt sich, Strategien und Inhalte frühzeitig vorzubereiten.
- Es gibt 8 Ideen für UGC-Videos, die auf echten Geschichten, Emotionen, Humor und alltäglichen Momenten basieren.
- Um sie auf HICARI umzusetzen, setze auf öffentliche Ausschreibungen, flexible Briefings und einen natürlichen Ton, ohne das Produkt zu erzwingen.
In diesem Artikel
Inhalte, bei denen das Produkt auf Biegen und Brechen eingebaut wird, funktionieren immer schlechter. Oder schlimmer noch: Man fügt ein Bild mit Canva hinzu, um zum Muttertag zu gratulieren … Eine Marke unter Tausenden, Lärm ohne echtes Zuhören. Immer besser funktionieren dagegen echte Geschichten, nachvollziehbare Momente und Emotionen, die nicht wie Werbung wirken.
Der Muttertag ist am 3. Mai, aber Strategien und Inhalte entstehen nicht erst in der Woche davor. Legen wir los!
Hier erfährst du im Detail 8 Ideen für UGC-Videoinhalte, die du am Muttertag (oder in den Tagen davor) in den sozialen Netzwerken veröffentlichen kannst.
8 Ideen für UGC-Videos zum Muttertag
Hier findest du konkrete Formate, die du mit UGC-Creator:innen umsetzen kannst 👇
1. Echte Geschichten (ohne Produkt)
Idee: Eine Geschichte erzählen, in der das Produkt nicht im Mittelpunkt steht, sondern den Kontext bildet.
Beispiel:
- „Dinge, die ich von meiner Mutter gelernt habe“
- „Was man erst zu schätzen weiß, wenn man älter wird“
- „Der Anruf, den ich jeden Sonntag mache“
So setzt du es mit UGC um:
- Einfaches Briefing: persönliche Geschichte + natürlicher Ton
- Aufnahme: Selfie + Alltagsszenen (zu Hause, auf der Straße, in der Küche)
- Dauer: 20–40 s
- Produkt: kann im Hintergrund erscheinen oder gar nicht
Warum es funktioniert: Es wirkt nicht wie Branded Content → es wirkt wie echtes TikTok → hohe Retention.
2. Challenges oder Mutter-Kind-Dynamiken (oder persönliche Beziehungen)
Idee: Echte, nicht geskriptete Interaktion schaffen.
Beispiel:
- „Meine Mutter bewertet meine Outfits“
- „Ich überlasse meiner Mutter 10 Minuten lang mein Handy“
- „Ich versuche, meiner Mutter zu erklären, womit ich mein Geld verdiene“
Struktur:
- Schneller Hook („Meine Mutter denkt, ich arbeite bei WhatsApp …“)
- Echte Interaktion
- Abschluss mit einem lustigen/emotionalen Moment
UGC-Fit: perfekt für nicht professionelle Creator:innen → mehr Authentizität.
3. Ehrliche Briefe oder Nachrichten
Idee: Direktes, emotionales Format mit hohem Teilungspotenzial.
Beispiel:
- „Dinge, die ich dir nie sage“
- „Danke für … (kurze Liste)“
- „Wenn ich zurückgehen könnte …“
Format:
- Voice-over + alltägliche Bilder
- Text im Bild im Untertitel-Stil
Wichtiger Tipp: Keine klischeehafte epische Musik → lieber etwas Schlichtes oder sogar gar keine Musik.
4. POV (emotionale Perspektive)
Idee: Situationen nachstellen, in denen sich die Zuschauer:innen wiedererkennen.
Beispiel:
- „POV: Du erkennst, was deine Mutter alles macht, nachdem du ausgezogen bist“
- „POV: Du kommst nach Hause und alles ist noch wie früher“
Umsetzung:
- Einfache Aufnahmen
- Starker Text im Bild
- Maximal 10–20 s
5. Realistische Mini-Sketche
Idee: Humor + Wahrheit.
Beispiel:
- „Dinge, die alle Mütter sagen“
- „Muttertypen, wenn du ausgehen willst“
- „Der Anruf mit: ‚Hast du gegessen?‘“
Der Schlüssel: Es darf nicht wie ein Sketch wirken → es soll wie ein echtes Gespräch wirken.
6. Emotionales Vorher vs. Nachher (nicht körperlich)
Idee: Entwicklung einer Beziehung oder Perspektive.
Beispiel:
- Früher: „Ich habe ihre Ratschläge ignoriert“
- Heute: „Ich bin genauso wie sie“
Format: Split-Screen oder schnelle Schnitte.
7. Alltägliche Momente (Mikroszenen)
Idee: Die kleinen Dinge einfangen.
Beispiel:
- Gemeinsam Essen zubereiten
- Schweigend fernsehen
- Ein zufälliges Gespräch im Auto
Das ist Gold für UGC, weil es:
- Günstig zu produzieren ist
- Echt wirkt
- Extrem nachvollziehbar ist
8. Angepasste Trends (ohne Authentizität zu verlieren)
Nicht alles muss originell sein. Du kannst Trends von TikTok/Instagram auf diesen Ton übertragen.
Beispiel:
- Audio-Trends → mit Mutter und Kind
- Fragen-Trends → im Interviewformat
Der Schlüssel: Zwinge das Produkt nicht in den Trend. Wenn es nicht passt, bleibt es draußen.
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So setzt du das mit HICARI um (schnell und praktisch)
Wenn du das mit UGC-Creator:innen umsetzen möchtest:
Starte eine öffentliche Anfrage statt einer privaten, da nicht alle Creator:innen die Möglichkeit haben werden, gemeinsam mit ihren Müttern zu filmen.
Ins Briefing gehört:
- Art der Geschichte (wähle 1 Format von oben)
- Ton: natürlich, null Werbung
- Referenzen (2–3 echte Videos)
- Kreative Freiheit (entscheidend für den Erfolg)
Vermeide:
- Vollständig vorgegebene Skripte
- Starre Markenbotschaften
- Das Produkt einzubauen, weil es „eben dazugehört“
Bist du bereit, maßgeschneiderte UGC-Videos zu erhalten?
Wähle den Creator, veröffentliche dein Briefing auf HICARI und erhalte Inhalte, die du direkt für Kampagnen, soziale Netzwerke oder deinen eCommerce-Shop nutzen kannst. Du zahlst nur pro Video.
Häufig gestellte Fragen
Welche UGC-Videoformate funktionieren am Muttertag?
Du kannst mit echten Geschichten, Mutter-Kind-Challenges, aufrichtigen Briefen, emotionalen POVs, realistischen Sketchen, der Entwicklung der Beziehung, alltäglichen Momenten und angepassten Trends arbeiten.
Wie sollte das Briefing für UGC-Creators aussehen?
Es sollte die Art der Geschichte, einen natürlichen Ton, Referenzen zu echten Videos und kreative Freiheit enthalten. Vermeide fertige Skripte, starre Botschaften und das erzwungene Einbauen des Produkts.
Warum wird empfohlen, eine öffentliche Ausschreibung zu starten?
Weil nicht alle Creators die Möglichkeit haben werden, gemeinsam mit ihren Müttern zu drehen. Eine öffentliche Ausschreibung erleichtert es, Profile zu finden, die dies tun können.
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